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Zeitplan und Verantwortungsbereiche

Zu entwickeln sind zum einen universitätsspezifische Leitbilder für die Lehrerbildung, die in einem zweiten Schritt und unter Beteiligung weiterer Akteur*innen bis Ende 2016 zu einem landesweiten und phasenübergreifenden Leitbild weiterentwickelt werden sollen.

Zweitens werden Diskussionsforen geschaffen, innerhalb derer Konzept und Leitbild unter Beteiligung möglichst vieler Akteur*innen aus der Lehrerbildung entwickelt werden können.

Drittens zielt das Projekt darauf ab, auf verschiedenen Ebenen Informationsbedarfe zu ermittelen. Auch das soll diskursiv geschehen.

Die QSL-Beauftragten der drei Zentren für Lehrerbildung erarbeiten parallel zu diesen Diskussionsprozessen eine Analyse der Organisation Lehrerbildung an der jeweiligen Hochschule, die gleich mehrere Funktionen erfüllt:

  • Sie soll im Ergebnis als Handbuch für alle Beteiligten ein Arbeitsinstrument sein, das Informationen auf eine Weise verknüpft, die Transparenz schafft.
  • Sie ist Teil der Studiengangsevaluation.
  • Sie dient zugleich als Interpretationsfolie für Evaluationsergebnisse.
  • Sie ist ein Hilfsmittel, um adäquate Rollen und Verantwortlichkeiten zu definieren, die in Diskussionsprozessen weiterentwickelt werden müssen.

Die QSL-Beauftragten moderieren die Diskussionsprozesse an ihren Hochschulen, beraten und informieren regelmäßig.

Die größte Anspruchsgruppe, die Studierenden, sollen stark in die Entwicklung eingebunden werden. Alle Akteur*innen der Lehrerbildung sind aufgefordert, sich aktiv in diese Prozesse einzubringen, ihre Ideen und Forderungen in die Diskussion hereinzutragen und auf diese Weise Teil einer lebendigen Qualitätskultur zu sein.

 

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