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Projekt

Die sächsischen Hochschulen stellen sich derzeit der Aufgabe, Qualitätsmanagementsysteme zu entwickeln und zu implementieren. Eine spezifische Aufgabenstellung ergibt sich hierbei in der Entwicklung eines adäquaten Konzeptes zur Qualitätssicherung in der Lehrerbildung, die im Jahr 2013 als eigenständige Aufgabe auch in den Zielvereinbarungen zwischen den Universitäten und dem SMWK bis 2016 festgelegt wurde. In der Lehrerbildung ergeben sich dabei ganz besondere Herausforderungen an Qualitätssicherungssysteme durch eine Vielzahl an (Teil-)Studiengängen und an beteiligten Akteuren.

1. Gegenstand und Zielstellung

Qualitätspolitik und Qualitätsziele der Lehrerbildung können dabei nicht nur hochschulspezifisch formuliert werden, sondern unterliegen landesweiten Festlegungen, wie der Lehramtsprüfungsordnung I (LAPO I), welche Ausbildungsstruktur, -umfänge, -inhalte und Prüfungsschwerpunkte von staatlicher Seite regelt. Andererseits spricht einiges dafür, das Konzept an die hochschulspezifischen Qualitätsmanagementsysteme anzudocken, die an den drei Standorten sehr unterschiedlich umgesetzt werden. [Weiterlesen]

2. Organisation des QSL-Projekts, Projektpartner

Die Umsetzung des durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst finanzierten Projektes erfolgt in Zusammenarbeit der drei Zentren für Lehrerbildung an den beteiligten Hochschulen, koordiniert durch eine dafür eingerichtete Projektstelle am Zentrum für Qualitätsanalyse (ZQA) der TU Dresden (s. Kontakt). Die Umsetzung erfolgt unter Einbeziehung der Expertise relevanter Anspruchsgruppen. [Weiterlesen]

3. Partizipationsmöglichkeiten

Diese Plattform soll zum einen der Information aller Interessierten dienen, zum anderen auch als ein Diskussionsforum, das der Vorbereitung von Diskussionen in den an den einzelnen Hochschulen relevanten Gremien (Arbeitskreise, Studienkommissionen, Zentrumsräte etc.) dient. [Weiterlesen]

Das Poster bietet eine Übersicht zu dem Projekt.

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