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Organisation des QSL-Projekts, Projektpartner/innen

Die Umsetzung des Projektes erfolgte in Zusammenarbeit der drei Zentren für Lehrerbildung an den beteiligten Hochschulen, koordiniert durch eine dafür eingerichtete Projektstelle am Zentrum für Qualitätsanalyse (ZQA) der TU Dresden (s. Kontakt). Die Umsetzung erfolgte unter Einbeziehung der Expertise relevanter Anspruchsgruppen. Als Anspruchsgruppen der Qualitätssicherung Lehrerbildung sind sämtliche Akteure zu verstehen, welche in die Lehramtsausbildung an den Hochschulen und darüber hinaus im Freistaat Sachsen involviert sind. Dies umfasst sowohl Anbieter/innen (in die Lehramtsausbildung und deren Evaluation involvierte Personengruppen, wie bspw. Dozierende, Lehrkräfte der Studienseminare, die Studienbüros der Fakultäten) und Adressaten (Studierenden), als auch institutionelle Gruppen, wie bspw. das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK), die Sächsische Bildungsagentur (SBA) und das Sächsische Bildungsinstitut (SBI).

Der ursprüngliche Arbeitsplan des Projekts sah folgende Phasen vor:

Phase 1: Netzwerkaufbau (lokaler Kontaktaufbau in den hochschulinternen Strukturen der Lehrerbildung und des Qualitätsmanagements)

Phase 2: Konzepterstellung (Entwicklung und hochschulübergreifende Abstimmung eines Konzeptes zur Qualitätssicherung der Lehrerbildung, orientiert am PDCA-Zyklus)

  • Organisationsanalyse und grobes Konzept
  • Leitbildentwicklung
  • Formulierung von Qualitätszielen

Phase 3: Instrumentenentwicklung und Implementierung (Entwicklung konkreter Instrumente bzw. Weiterentwicklung bestehender Instrumente; Durchführung mindestens eines Pretests einer Studierenden- und Lehrendenbefragung)

 

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